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DAS GÄSTEHAUS
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DIE UMGEBUNG
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AKTIVITÄTEN
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Das im Jahre 1988 eröffnete Gästehaus Londas durf­te sich in den vie­len Jah­ren sei­nes er­folg­rei­chen Be­trie­bes ei­ne ste­tig wach­sen­de An­zahl Ver­eh­rer und Freun­de er­wer­ben. Es ver­wöhnt sei­ne al­ten und neu­en Gäste in ei­nem ty­pi­sch ma­nio­ti­schen Turm­haus aus dem 18. Jahr­hun­dert, Tei­le des Ge­bäu­des sind er­wie­se­ner­mas­sen noch äl­ter.
Unterstützt von Fachleuten und Spezialisten haben sei­ne bei­den Be­sit­zer, Ia­ko­vos Xe­na­kis und Hans Klei­ner, mit gros­ser Sorg­falt, Res­pekt vor dem Her­ge­brach­ten und dem Um­feld so­wie auf­merk­sa­mer Lie­be zum De­tail in ei­ner tech­nisch auf­wendi­gen und um­fas­sen­den Re­no­va­tion die ehr­wür­di­gen Mau­ern zu ei­ner ge­lun­ge­nen und vor­bild­li­chen Syn­the­se zwi­schen Tra­di­tion und Mo­der­ne er­strah­len las­sen.
So zeigt sich «der Londas», wie das Gä­ste­haus von sei­nen Ver­eh­rern ger­ne als al­ten Freund ge­heis­sen wird, sei­nen Gästen in ge­schmack­vol­ler Be­hag­lich­keit, ru­hig ge­las­se­ner Stim­mung und freund­lich dis­kre­ter At­mos­phäre trotz – oder viel­mehr dank – sei­ner nüch­ter­nen, schlich­ten und kom­pro­miss­lo­sen Ele­ganz. In wohl­tuen­der Wei­se ver­zich­tet er auf den land­läu­fi­gen Tra­di­ti­ons- oder Hi­sto­rien-Kitsch, eben­so auf jeg­li­che über­flüssi­ge «Lu­xus»-Kin­ker­litz­chen und an­de­re «facilities», wel­che oft bloss die ste­ri­le Ano­ny­mi­tät übli­cher tou­rist­isch­er Un­ter­künf­te über­decken müssen. Trotz­dem kommt er dem Bedürfnis seiner Gä­ste nach Wohl­be­ha­gen, Er­ho­lung und Kom­fort voll und ganz nach. Dies nicht zu­letzt dank dem per­sön­li­chen En­ga­ge­ment der Be­sit­zer so­wie de­ren ehr­li­chen und ent­ge­gen­kom­men­den Gast­freund­schaft.
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